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<title>Gabriello Chiabrera</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Gabriello Chiabrera</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Gabriello Chiabrera</b> (<a href="Italienische_Sprache" title="Italienische Sprache">italienisch</a> [<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r227981795">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="navigation-not-searchable"><span class="IPA"><a href="Liste_der_IPA-Zeichen" title="Liste der IPA-Zeichen"><span title="Aussprache im Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA)" lang="zxx">ɡabriˈɛllo kjaˈbrɛːra</span></a></span></span>], auch <i>Gabbriello Chiabrera</i>, * <a href="18._Juni" title="18. Juni">18. Juni</a> <a href="1552" title="1552">1552</a> in <a href="Savona" title="Savona">Savona</a>, <a href="Republik_Genua" title="Republik Genua">Republik Genua</a>; † <a href="14._Oktober" title="14. Oktober">14. Oktober</a> <a href="1638" title="1638">1638</a> ebenda) war ein <a href="Italien" title="Italien">italienischer</a> <a href="Dichter" title="Dichter">Dichter</a>. Er wird manchmal der <a href="Pindar" title="Pindar">Pindar</a> Italiens genannt.<sup id="cite_ref-Britannica_Public_Domain_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Britannica_Public_Domain-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Schaffen">Leben und Schaffen</h2></div>
<p>Gabriello Chiabrera wurde als <a href="Patrizier" title="Patrizier">Patrizier</a> des poströmischen Europa 28 Jahre nach <a href="Pierre_de_Ronsard" title="Pierre de Ronsard">Pierre de Ronsard</a> geboren, mit dem er weit mehr gemeinsam hat als mit dem großen Griechen Pindar, dessen <a href="Epigone" title="Epigone">Epigone</a> er sein wollte. Wie er in dem autobiografischen Fragment erzählt, das seinen Werken vorangestellt ist und in dem er wie <a href="Julius_C%C3%A4sar" class="mw-redirect" title="Julius Cäsar">Julius Cäsar</a> von sich in der dritten Person spricht, war er ein früh erwachsenes Kind; er ging im Alter von neun Jahren unter der Obhut seines Onkels Giovanni nach <a href="Rom" title="Rom">Rom</a>. Dort las er mit einem Privatlehrer, litt hintereinander an zwei schweren Fiebern und wurde schließlich aus gesellschaftlichen Gründen an das Kollegium der <a href="Jesuiten" title="Jesuiten">Jesuiten</a> geschickt, wo er bis zu seinem zwanzigsten Lebensjahr blieb und <a href="Philosophie" title="Philosophie">Philosophie</a> studierte, „eher zum Beruf als zum Lernen“, wie er sagte.
</p>
<p>Um diese Zeit verlor Chiabrera seinen Onkel. Er reiste nach Savona, „um seine Eigenen wiederzusehen und von ihnen gesehen zu werden“. Nach kurzer Zeit kehrte er jedoch nach Rom zurück und trat in den Haushalt eines <a href="Kardinal" title="Kardinal">Kardinals</a> ein, wo er mehrere Jahre blieb, die Gesellschaften von Paulus Manutius und <a href="Sperone_Speroni" title="Sperone Speroni">Sperone Speroni</a>, dem Dramatiker und Kritiker von <a href="Torquato_Tasso" title="Torquato Tasso">Torquato Tasso</a>, sowie die Vorlesungen von <a href="Marcus_Antonius_Muretus" title="Marcus Antonius Muretus">Marcus Antonius Muretus</a> besuchte. Die <a href="Satisfaktion" title="Satisfaktion">Satisfaktion</a> für eine Beleidigung zwang ihn, sich wieder nach Savona zu begeben, wo er, um sich zu zerstreuen, Gedichte und insbesondere <a href="Griechische_Sprache" title="Griechische Sprache">Griechisch</a> las.
</p><p>Seine Lieblingsdichter waren Pindar und <a href="Anakreon" title="Anakreon">Anakreon</a>; sie studierte er intensiv, bis er ihre Rhythmen und Strukturen in seiner eigenen Sprache zu reproduzieren versuchte, um so sein Land mit einer neuen Gedichtform zu bereichern und um, in seinen eigenen Worten, „wie <a href="Christoph_Columbus" class="mw-redirect" title="Christoph Columbus">Columbus</a> eine neue Welt zu finden oder zu ertrinken“. Er wurde rasch weitherum bekannt, verließ aber, obwohl oft dazu aufgefordert, Savona selten, außer für seine geliebten Vergnügungsreisen und für gelegentliche Besuche bei den Höfen der Fürsten, wohin er wegen seiner Verse und seiner Kunst als Dramatiker oft gerufen wurde. Im reifen Alter von fünfzig Jahren nahm er sich eine Frau, Lelia Pavese, von der er keine Kinder hatte. Nach einem einfachen und untadeligen Leben, in dem er eine Vielzahl von Gedichten produziert hatte – epische, tragische, pastorale, lyrische und satirische –, starb er 86-jährig. Papst <a href="Urban_VIII." title="Urban VIII.">Urban VIII.</a> schrieb für ihn ein <a href="Epitaph" title="Epitaph">Epitaph</a> in elegantem Latein,<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> auf seinem Grabstein aber sind zwei eigene italienische <a href="Hexameter" title="Hexameter">Hexameter</a> eingraviert, in denen der Betrachter aufgrund der eigenen Erfahrung des Dichters gewarnt wird, den <a href="Parnass" title="Parnass">Parnass</a> nicht dem <a href="Golgota" title="Golgota">Golgota</a> vorzuziehen.<sup id="cite_ref-Britannica_Public_Domain_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Britannica_Public_Domain-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Giambattista_Marino" title="Giambattista Marino">Giambattista Marino</a> war ein Zeitgenosse von Chiabrera, dessen Gedichte mit denen Chiabreras verglichen wurden.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nachwirkung">Nachwirkung</h2></div>
<p>Als Schöpfer von Oden in all ihrer aufwendigen Pracht aus <a href="Strophe" title="Strophe">Strophe</a> und <a href="Antistrophe" title="Antistrophe">Antistrophe</a>, als Meister neuer und komplexer <a href="Verslehre" title="Verslehre">Rhythmen</a>, Erfinder ambitiöser Wörter und zusammengesetzter <a href="Epitheton" title="Epitheton">Epitheta</a>, der verwegene <a href="Transposition_(Linguistik)" title="Transposition (Linguistik)">Transpositionen</a> und <a href="Inversion_(Sprache)" title="Inversion (Sprache)">Inversionen</a> verwendete, und als Erfinder eines neuen Systems der poetischen Diktion muss Chiabrera mit Ronsard verglichen werden. Beide erlitten ihren Niedergang so heftig und schnell, wie ihr Aufstieg zu Ruhm gewesen war. Ronsards Nachfolger wurde <a href="Fran%C3%A7ois_de_Malherbe" title="François de Malherbe">François de Malherbe</a> oder ganz allgemein die französische Literatur; Chiabrera war der letzte der großen Italiener, nach ihm war die italienische Literatur bis zur zweiten Renaissance unter <a href="Alessandro_Manzoni" title="Alessandro Manzoni">Alessandro Manzoni</a> bedeutungslos.
</p><p>Chiabrera hat aber nicht nur in seiner Rolle als Erneuerer Verdienste. Abgesehen von seinen Epen und Dramen (eines der letzteren erfuhr die Ehre einer Übersetzung durch <a href="Nicolas_Chr%C3%A9tien" title="Nicolas Chrétien">Nicolas Chrétien</a>, eine Art szenisches <a href="Guillaume_de_Saluste_du_Bartas" title="Guillaume de Saluste du Bartas">du Bartas</a>), bleibt ein Großteil seiner Werke lesbar und angenehm. Seine großen <i>Pindarics</i> sind (laut <i><a href="Encyclop%C3%A6dia_Britannica" title="Encyclopædia Britannica">Encyclopædia Britannica</a></i>) zwar in der Tat langweilig, aber einige seiner <i>Canzonette</i> sind, wie Ronsards <a href="Anakreontik" title="Anakreontik">Anakreontik</a>, außerordentlich elegant und anmutig. Sehr interessant ist auch seine autobiografische Skizze. Der einfache alte Dichter mit seiner Verehrung des Griechischen (wenn ihm etwas sehr gefiel, sprach er gewöhnlich von „griechischem Vers“), seiner Freude an Reisen und Besichtigungen, seiner Abneigung gegen literarische Gespräche außer mit Vertrauten und Gleichen, seiner Eitelkeit und Rachsucht, seinem Stolz auf die Gefallen, die ihm Päpste und Fürsten erwiesen, seiner <i>infinita maraviglia</i> über die <a href="Vers" title="Vers">Versifikation</a> und <a href="Metapher" title="Metapher">Metapher</a> von <a href="Vergil" title="Vergil">Vergil</a>, seiner Vorliebe für <a href="Maskulinus" class="mw-redirect" title="Maskulinus">männliche Reime</a> und <a href="Blankvers" title="Blankvers">Blankverse</a> und seinem stillen <a href="Christentum" title="Christentum">Christentum</a> verdiente wohl mehr Beachtung, als ihm die „neue Welt“ der Kunst gewährt.<sup id="cite_ref-Britannica_Public_Domain_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Britannica_Public_Domain-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Antonio Belloni: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.treccani.it/enciclopedia/gabriello-chiabrera_(Enciclopedia-Italiana)"><i>Chiabrera, Gabriello.</i></a> In: <i><a href="Enciclopedia_Italiana" class="mw-redirect" title="Enciclopedia Italiana">Enciclopedia Italiana</a>.</i> Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 1931. Abgerufen am 21. Februar 2021.</li>
<li>Nicola Merola: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.treccani.it/enciclopedia/gabriello-chiabrera"><i>Chiabrera, Gabriello.</i></a> In: Alberto M. Ghisalberti (Hrsg.): <i><a href="Dizionario_Biografico_degli_Italiani" title="Dizionario Biografico degli Italiani">Dizionario Biografico degli Italiani</a></i> (DBI). Band 24: <i>Cerreto–Chini.</i> Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 1980.</li>
<li><a href="Gilbert_Highet" title="Gilbert Highet">Gilbert Highet</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/classicaltraditi00high"><i>The Classical Tradition: Greek and Roman Influences on Western Literature.</i></a> <a href="Oxford_University_Press" title="Oxford University Press">Oxford University Press</a>, Oxford 1949, ISBN 978-0-19-802006-6 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/classicaltraditi00high/page/235">235</a>–236, 245–246 im Internet Archive).</li>
<li>Paolo A. Giordano: <i>Gabriello Chiabrera (1552–1638).</i> In: Gaetana Marrone (Hrsg.), Paolo Puppa, Luca Somigli: <i>Encyclopedia of Italian Literary Studies.</i> Routledge, New York/London 2006, ISBN 978-1-135-45530-9 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=d9NcAgAAQBAJ&pg=PA455#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Gabriello_Chiabrera?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Gabriello Chiabrera</a></span></b> – Sammlung von Bildern</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/en:Catholic_Encyclopedia_(1913)/Gabriello_Chiabrera" class="extiw external" title="s:en:Catholic Encyclopedia (1913)/Gabriello Chiabrera">Wikisource: Gabriello Chiabrera</a></b> – Quellen und Volltexte (englisch)</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.treccani.it/enciclopedia/gabriello-chiabrera"><i>Chiabrera, Gabriello.</i></a> In: <i>Enciclopedia on line.</i> Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom. Abgerufen am 23. Februar 2021.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gutenberg.org/ebooks/authors/search/?query=Chiabrera,+Gabriello">Gabriello Chiabrera</a> bei <a href="Project_Gutenberg" title="Project Gutenberg">Project Gutenberg</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/search.php?query=%28%28subject%3A%22Chiabrera%2C%20Gabriello%22%20OR%20subject%3A%22Gabriello%20Chiabrera%22%20OR%20creator%3A%22Chiabrera%2C%20Gabriello%22%20OR%20creator%3A%22Gabriello%20Chiabrera%22%20OR%20creator%3A%22Chiabrera%2C%20G%2E%22%20OR%20title%3A%22Gabriello%20Chiabrera%22%20OR%20description%3A%22Chiabrera%2C%20Gabriello%22%20OR%20description%3A%22Gabriello%20Chiabrera%22%29%20OR%20%28%221552-1638%22%20AND%20Chiabrera%29%29%20AND%20%28-mediatype:software%29">Werke von Gabriello Chiabrera</a> im <a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://opac.sbn.it/opacsbn/opaclib?db=solr_iccu&resultForward=opac/iccu/brief.jsp&from=1&nentries=10&searchForm=opac/iccu/error.jsp&do_cmd=search_show_cmd&item:5032:BID=LO1V089446">Veröffentlichungen von Chiabrera</a> im Opac des <a href="Servizio_Bibliotecario_Nazionale" title="Servizio Bibliotecario Nazionale">Servizio Bibliotecario Nazionale</a> (SBN)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://opac.sbn.it/opacsbn/opaclib?db=solr_auth&resultForward=opac/iccu/full_auth.jsp&from=1&nentries=10&searchForm=opac/iccu/error.jsp&do_cmd=search_show_cmd&fname=none&sortquery=+BY+%40attrset+bib-1++%40attr+1%3D1003&sortlabel=Nome&saveparams=false&item:5019:VID::@frase@=LO1V089446">Normeintrag</a> im Opac des SBN</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Britannica_Public_Domain-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Britannica_Public_Domain_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Britannica_Public_Domain_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Britannica_Public_Domain_1-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Hugh_Chisholm" title="Hugh Chisholm">Hugh Chisholm</a>: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Chiabrera, Gabriello</cite>. In: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Encyclop%C3%A6dia_Britannica" title="Encyclopædia Britannica">Encyclopædia Britannica</a></cite>. 11. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>: <span style="font-style:italic;">Châtelet – Constantine</span>. London 1910, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>117</span> (englisch, <a href="https://de.wikisource.org/wiki/en:1911_Encyclop%C3%A6dia_Britannica/Chiabrera,_Gabriello" class="extiw external" title="s:en:1911 Encyclopædia Britannica/Chiabrera, Gabriello">Volltext</a> [<a href="Wikisource" title="Wikisource">Wikisource</a>] – Die besten Ausgaben von Chiabrera sind die von Rom (1718, 3 Bände, <a href="Oktavformat" title="Oktavformat">8°</a>); Venedig (1731, 4 Bände, 8°); Livorno (1781, 5 Bände, <a href="Duodezformat" title="Duodezformat">12°</a>) und von Mailand (1807, 3 Bände, 8°). Sie betreffen ausschließlich seine dichterischen Werke, alles andere ist seit langem in Vergessenheit geraten).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gabriello+Chiabrera&rft.atitle=Chiabrera%2C+Gabriello&rft.au=Hugh+Chisholm&rft.btitle=Encyclop%C3%A6dia+Britannica&rft.date=1910&rft.edition=11.&rft.genre=book&rft.pages=117&rft.place=London&rft.volume=Band+6%3A+Ch%C3%A2telet+-+Constantine" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Siste Hospes./ Gabrielem Chiabreram vides;/ Thebanos modos fidibus Hetruscis/ adaptare primus docuit:/ Cycnum Dircaeum/ Audacibus, sed non deciduis pennis sequutus/ Ligustico Mari/ Nomen aeternum dedit:/ Metas, quas Vetustas Ingeniis/ circumscripserat,/ Magni Concivis aemulus ausus transilire,/ Novos Orbes Poeticos invenit./ Principibus charus/ Gloria, quae sera post cineres venit,/ Vivens frui potuit./ Nihil enim aeque amorem conciliat/ quam summae virtuti/ juncta summa modestia.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">
Howard E. Smither: <i>A History of the Oratorio.</i> Band 1: <i>The Oratorio in the Baroque Era: Italy, Vienna, Paris Centuries.</i> <a href="University_of_North_Carolina_at_Chapel_Hill" title="University of North Carolina at Chapel Hill">UNC</a> Press Books, Chapel Hill 1977 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=am-hkgHq_gUC&pg=PA155&q=%22giovan%2Bbattista%2Bmarino%22%2B%22gabriello%2Bchiabrera%22%2B%22for%2Ba%2Bbrief%2Bsurvey%2Bin%2Bitalian%2Bof%2Bthese%2Btwo%2Bstyles%22#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118669222">118669222</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n84160363">n84160363</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/19755522/">19755522</a></span> | </div>
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